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Waldumgang Stäfa vom 24.09.05
Der Wald ist für alle da! -
Waldumgang mit Förster Jakob Bodmer
Giv./ Am Waldumgang des Stäfner Privatwaldverbandes und
der Privatwaldkorporation hat Förster Jakob Bodmer am
Wochenende auf anschauliche Art und Weise einer
grösseren Interessentengruppe mit Beispielen erläutert,
dass der Wald für Jedermann da ist und damit auch von
Jedermann entsprechend geachtet werden muss. Im Jahre
des Sportes und der Sporterziehung ging es den
Referenten vor allem darum, Grenzen der Bewegungs- und
Freizeitaktivitäten aufzuzeigen.
Förster Bodmer hatte vier Posten
aufgestellt, die die Aktivitäten der OL-Läufer, der "Hündeler",
der Reiter und der Velofahrer aufzeigten. Der zuständige
Jagdaufseher, Georg Wettstein, erklärte an den
verschiedenen Posten die Verhaltensregeln, Wünsche und
Erwartungen an die Waldbesucher. Allen Benutzern wurde
von den Referenten die Worte Rücksicht und Respekt vor
der Natur mit auf den Weg gegeben.
Für Fredy Guyer ist es wichtig,
dass die OL-Rennstrecken quer durch den Wald angelegt
werden können, wobei auf Jungwuchs, Naturschutz- und
Wildruhezonen Rücksicht genommen werde. Hans Morger
zeigte eine eindrückliche Hundedressur, und trat dafür
ein, die Hunde jederzeit unter Kontrolle zu halten,
seien sie freilaufend oder an der Leine. Für Ruedi Suter,
Präsident des Reiterverbandes Pfannenstil, ist es
selbstverständlich, dass seine Reiter sich an markierte
Routen und befestigte Waldstrassen halten; andererseits
möchte er nicht, dass seine Pferde von frei
herumtollenden Hunden oder plötzl,ich auftauchenden
Velofahrern erschreckt werden. Daraus ergibt sich die
für Alle geltende Forderung, sich bemerkbar zu machen,
sei es mit einem Gruss oder einer Veloklingel. Für die
Velofahrer im Wald gelte ganz besonders, dass wilde "Downhill-Rennen"
im Wald verpönt sind. Die "Biker" - so Thomas Bodmer -
wollen den Wald "fest im Sattel" geniessen, und freuen
sich am dichten Waldwegnetz, das im Stäfner Wald
besonders gut unterhalten ist.
Alle Anwesenden waren sich darüber
einig, dass die frische Luft, Ruhe und Erholung in
unseren Wäldern auch ihren Preis hat, nämlich Rücksicht
auf Setz- und Äsungszeiten der Wildtiere, keinen Abfall
oder Hundekot liegen zu lassen und auf andere
Wegbenutzer Rücksicht zu nehmen. |
Der "Golden Pony Award"
wird durch die Zeitschrift "Games & Parks" für
die Anerkennung "ausserordentlicher Verdienste
um das internationale Showbusiness" verliehen.
Damit wird die Arbeit von Conny Gasser, die er
in seinem Freizeitpark und im "Circus Conelli"
seit mehr als 20 Jahren leistet honoriert.
Der Preis wird am Freitag, den 28. Oktober 2005,
in Genua, an einem Gala-Abend in Anwesenheit
zahlreicher Künstler, Politiker und
Medienschaffenden überreicht.
Für Kontakte wenden Sie
sich bitte direkt an Herrn Conny Gasser, Telefon
0041 (0) 52 762 72 72
Bericht steht auch als
-Dokument
zur Verfügung.
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Prinzessin Stéphanie tauft
Delphinbabies im CONNY-LAND
Giv./CL - Prinzessin Stèphanie von Monaco ist jetzt auch
Taufpatin von Delphinen. Im Bodensee-Familienpark
CONNY-LAND hat sie, am 2. Mai 2004 zusammen mit ihrem
Ehemann Adans Lopez Peres, die beiden Delphinbabies "Shadow"
(geb. Sept. 2003) und "Magic" (geb. Sept. 2001) getauft.
Die beiden Delphinbabies leben mit
ihrer Delphinfamilie in der schönsten und grössten
Delphinlagune in Europa, im Bodensee-Dreiländereck
Schweiz-Deutschland-Österreich. Das Lagunenprojekt von
Conny Gasser ist europaweit wegweisend für die Haltung
von Delphinen in menschlicher Obhut. Prinzessin
Stéphanie von Monaco und ihr Ehemann übernehmen diese
Patenschaft "aus Liebe zu den Delphinen" und aus
Freundschaft zur Familie Gasser (CONNY-LAND). |
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