1933 geboren, in und um Zürich aufgewachsen habe ich dort auch die Schulen besucht. 

Nach über 40jähriger Tätigkeit als Redaktor wohne ich mit meiner Frau in Stäfa über dem Zürichsee. Wir pflegen Kontakte und ich schreibe für meine Freunde und Interessenten Artikel aller Art.

Seit den 60-er Jahren bin ich journalistisch tätig. Zuerst bei der damaligen "Agence Cosmographique" heute Reuters, dann als Mitarbeiter bei der Tagessschau des Deutschweizer Fernsehens, als Redaktor bei UNITED PRESS INTERNATIONAL und schliesslich ab 1969 als Redaktor bei der Schweizerischen Depeschenagentur, SDA, in Zürich.

Nachdem ich einige Zeit im Flughafen Zürich bei der damaligen SWISSAIR im Technischen Departement geschnuppert habe, dann bei PILATUS AIR SERVICE die betrieblichen Abläufe eines Flugbetriebes kennenlernte und schliesslich bei der damaligen SEABOARD WORLD AIRLINES die Beladung und Abfertigung der Frachtflugzeuge (zum Teil noch Super-Constellations!) besorgte, kannte ich mich auch in der Fliegerei aus.
 

Mit meinem Eintritt in den Journalismus begann auch die grosse Entwicklung im Flugverkehr - vom Propeller- zum Düsenflugzeug. Der Zürcher Flughafen entwuchs aus seinen Baracken zu gigantischen Bauten. Meine Kenntnisse kamen mir zugute und bald war ich als Mitglied des damals hochgeachteten "Zirkels der Schweizer Aviatikjournalisten" zum Fachmann aufgestiegen, der in der SDA für die ganze Schweizer Presse über die Entwicklung der Fliegerei berichtete. 


Ich war beruflich viel in USA, Frankreich, Grossbritannien und Deutschland, bei Boeing, McDonell-Douglas, Airbus, Fokker und anderen Werken. Ich hatte auch Gelegenheit an einigen Präsentationen neuer Flugzeuge und an Überführungen in die Schweiz teilzunehmen. Auch die Militär- und Sportfliegerei gehörte zu meinem Aufgabenbereich.
 


Als Tagesjournalist in Zürich widmete ich mich auch der Stadt-, Kanton und eidgenössischen Politik. Während den Unruhen im Jahre 1981 amtierte ich als Präsident des Zürcher Pressevereins, dem ich viele Jahre als Vorstandsmitglied angehört habe.


Die letzten zehn Jahre vor meiner Pensionierung bekam ich die Chance, im Schweizerischen Sachversicherungsverband eine Pressestelle aufzubauen und zu betreuen. Das war in der Zeit, als das Prämienkartell fiel, Unwetter und Stürme das Land verwüsteten, kurz sich die gesamte Versicherungsbranche im Umbruch befand.

Ein Steckenpferd, das meine Frau und ich seit wir uns kennengelernt haben, pflegen wir heute noch: Der Kontakt zu verschiedenen Zirkusunternehmen und dem Bodensee-Familienpark CONNY-LAND. Für dieses Unternehmen bin ich als Medienbeauftragter tätig. Die Zusammenarbeit mit der Zirkus- und Schaustellerwelt, wo das Wort Freundschaft noch Bedeutung hat, bringt vor allem Freude und grosse Zufriedenheit.